Fachinstitut für KI-Compliance & EU AI Act
Kommen Sie Ihrer Pflicht nach
So nutzen Unternehmen Certurio zur Erfüllung von Artikel 4
Tobias Fleischer
Consultant
Consultant
„Ich habe als Consultant bereits viele Pflicht- und Compliance-Trainings erlebt – Certurio ist eine klare Ausnahme.
Praxisnah, verständlich und direkt im Unternehmensalltag anwendbar.
Eine der modernsten und sinnvollsten Compliance Schulungen, die ich kenne."
Sophia Meichle
Marketing Managerin
Marketing Managerin
"Diese Qualität zu diesem Preis habe ich bei keinem anderen Anbieter gesehen. Gerade für Unternehmen sind die Rabatte bei mehreren Lizenzen ein riesiger Pluspunkt."
Marian Münchinger
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Auch im Handwerk ist KI längst Alltag – vom Routenplaner über Berechnungen bis zu Text- und Bildunterstützung.
Certurio macht klar, was der EU AI Act dafür konkret bedeutet und welche Pflichten damit einher gehen.
Unsere Referenzen
Sophia Meichle
Marketing Managerin
Marketing Managerin
"Diese Qualität zu diesem Preis habe ich bei keinem anderen Anbieter gesehen. Gerade für Unternehmen sind die Rabatte bei mehreren Lizenzen ein riesiger Pluspunkt."
Sicherheit schaffen &
Risiko vermeiden
Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
Praxis statt Theorie
Häufig gestellte Fragen
Ab wann gilt der EU Act?
Der EU AI Act tritt schrittweise in Kraft.
Ab 2025 greifen erste verbindliche Anforderungen, ab 2026 folgen die zentralen Durchsetzungs- und Sanktionsmechanismen.
Für Unternehmen bedeutet das:
- KI-Systeme dürfen nicht mehr unvorbereitet eingesetzt werden.
- Wer erst reagiert, wenn Bußgelder drohen, handelt zu spät.
Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen ab 2025 dazu, nachweislich sicherzustellen, dass Mitarbeitende, die KI-Systeme nutzen, überwachen oder in Entscheidungen einbinden, über ausreichende KI-Kompetenz (AI Literacy) verfügen.
Kann es zu Bußgeldern kommen?
Ab dem 2. August 2026 drohen bei Verstößen gegen den AI Act hohe Geldbußen von bis zu 35 Millionen Euro oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes – und die nationalen Aufsichtsstrukturen, einschließlich einer zentralen Rolle der Bundesnetzagentur, werden derzeit konkret aufgebaut. Unternehmen, die jetzt nicht handeln, laufen damit real Gefahr, ab 2026 ähnlich hart sanktioniert zu werden wie unter der DSGVO – nur mit deutlich höherem Bußgeldrahmen.

